Heute hat Google den Startschuss gegeben, auch die Unternehmenswelt in Google+ abzubilden. Es gibt nun Seiten, die Sie nutzen können, vergleichbar mit den Facebook Fanpages. Diese sind noch im Beta-Stadium und erst in Kürze für jedes Unternehmen verfügbar.
Und für die ersten 20 Kunden gibt es es einen exklusiven Pauschalpreis für den Einstieg.
Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an info@kmf.de.
KMF entwickelt Konzept für Outdoor- und Mobilkampagne
Aus vier Naturkosmetik-Boutiquen werden hunderte.
ALIQUA_Plakat-Onlineshop
ALIQUA Naturkosmetik eröffnet seinen Onlineshop. Zum Start wurden 18/1-Plakate entwickelt, die über QR-Codes an den Produkten direkt in den Onlineshop führen. Somit eröffnet jedes Plakat auch einfach eine weitere ALIQUA Filiale.
ALIQUA Naturkosmetik ist eine Marke von BUDNIKOWSKY, Norddeuschlands führendem Drogeriemarktunternehmen, die mit derzeit bereits vier Ladengeschäften in Hamburg die wachsende Nachfrage nach Naturkosmetik bedient.
Die Plakate bieten eine Shop-Optik, so, als stünde der Betrachter direkt vor den Produkten im Regal des Geschäfts. Mittels Mobiltelefon können die Kunden den QR-Code auf den Plakaten scannen. Dieser leitet die Kunden dann direkt auf das entsprechende Produkt im Onlineshop: Informieren, Menge auswählen, Adresse eingeben und bestellen. Zur Aktivierung der QR-Codes eignen sich die meisten gängigen Mobilgeräte.
Der jetzt neu startende Onlineshop wurde vom Partner Satzmedia umgesetzt und zudem auf die Bedürfnisse mobiler Endgeräte optimiert. http://shop.aliqua-naturkosmetik.de/
Die Standorte der Plakate wurden so ausgewählt, dass Passanten in Wartezonen, z. B. an S-Bahnhöfen, direkt an das virtuelle Regal herantreten können.
ALIQUA – BUDNI setzt mit Naturkosmetik eigene Akzente
Mit der Kreation von „ALIQUA – Natur . Kosmetik . Parfümerie“ setzt BUDNIKOWSKY neue Maßstäbe und verleiht der Welt der Naturkosmetik eine eigene, unverwechselbare Note. Denn ALIQUA ist nicht nur ein besonderes Shop-Konzept mit eigenen Kosmetikstudios, sondern auch eine von BUDNIKOWSKY selbst entwickelte Marke.
In den ALIQUA-Shops bietet BUDNIKOWSKY ein sorgfältig ausgewähltes Angebot an Naturkosmetik-Produkten, darunter so renommierte Hersteller wie “The Organic Pharmacy”, “REN”, “Teo Cabanel”. Naturkosmetisch versierte und gründlich ausgebildete Mitarbeiterinnen beraten die Kundinnen und Kunden.
In den an die ALIQUA-Shops angeschlossenen Kosmetikstudios können sich die Kundinnen mit Naturkosmetika verwöhnen lassen.
Zugleich entwickelt BUDNIKOWSKY unter dem Label ALIQUA in liebevoller Detailarbeit seine eigene, Natrue-zertifizierte Hautpflegeserie, sowie Parfüms und Kosmetikartikel.
Bei der Entwicklung der Qualitätsmarke ALIQUA achtet BUDNIKOWSKY darauf ökologische Standards nicht nur einzuhalten sondern auch permanent zu verbessern. Der weitgehende Verzicht auf chemische Zusatzstoffe und der ständig erweiterte Einsatz recycelbarer Verpackungen sind Grundlagen, die ALIQUA als Marke ausmachen.
Mit ALIQUA präsentiert sich BUDNIKOWSKY als Trendsetter im Bereich Naturkosmetik.
Die Devise auf der diesjährigen Facebooks eigene Entwicklerkonferenz (f8) lautet: Read. Watch. Listen.
Facebook
Laut dem Onlinemagazin “Techcrunch” soll es Hinweise auf die Einführung neuer Social-Buttons geben. Die neuen Buttons sollen “Read”, “Listened”, “Watched” und “Want” heißen und sollen die Nutzerbeziehungen zu den Inhalten weiter präzisieren. Damit soll der gepostete Content nicht für Freunde besser erkennbar werden sondern auch Werbetreibende sollen durch die eindeutige Kategorisierung ihr Targeting verfeinern können.
Wertvoll für Händler oder Marken könnte der Want-Button werden. Bei der Verwendung des Want-Buttons durch den Nutzer setzt dieser sein Konsuminteresse ab und soll somit eine höhere Reichweite als “Gefällt mir” erreichen. Der kommerzielle Hintergrund lässt sich nicht leugnen, denn die dadurch erhobenen Daten werden von besonderem Interesse sein.
Was allerdings mit dem bisherigen “Gefällt mir”-Button passieren wird, steht derzeit noch nicht fest. Am 22.09.2011 werden wir mehr wissen, denn da findet die Konferenz statt. Wir sind gespannt auf die Button-Flut und welche Neuigkeiten die f8 uns noch bescheren wird.
Facebook-Marketing ist für Unternehmen mittlerweile sehr wichtig geworden. Mit diversen Mitteln wie z.B. Insights lassen sich z.B. Zielgruppenanalysen durchführen, um Targetings genauer auszurichten. Trotz mühseliger Arbeit, sind dennoch viele Facebook-Seiten von Marken völlig unbekannt oder haben eine geringere User-Ineraktion als andere Marken bei Facebook. Es bestätigt sich, wie so häufig angepriesen, dass Facebook-Seiten kein Garant für mehr User-Aktivitäten sind. Eine ausgefeilte Kommunikationsstrategie ist pflicht, um den Anschluss an den User nicht zu verlieren. Was sich dahinter verbirgt, beschreibt der “Trendreport Juli 2011: Facebook, Marken & TV in Deutschland”:
Nach der massiven Kritik gegen die Klarnamenpolitik bei Google+, hat Google nun darauf reagiert. Vor wenigen Wochen wurden Google+ Accounts, die unter Pseudonymen angelegt wurden, ohne Vorwarnung gesperrt. Gegen diese radikale Maßnahme hagelte es drastische Proteste und Beschwerden. Nun hat sich Google mit Änderungen zu Wort gemeldet.
Google+
Laut Google wird sich zwar an der Klarnamenpflicht nichts ändern aber man werde die Vorgehensweise angemessen anpassen. So will man dem Benutzer eines Pdeudonyms künftig vorab eine Warnmeldung zukommen lassen, die Hinweise enthalten, welche Änderungen erforderlich sind, um eine Sperrung des Accounts zu umgehen. Befolgt man die Warnung nicht, wird nur der Google+ Account gesperrt aber die anderen Dienste wie Kalender oder Google-Mail bleiben weiterhin verfügbar. Strenger will man dagegen mit Benutzern umgehen, die unter ihren Pseudonymen absichtlich gegen Regeln verstoßen wie z.B. Spam versenden. Hierbei soll nicht nur der Google+ Account gesperrt werden sondern auch alle Google-Dienste wie z.B. Youtube oder Google-Mail. Des Weiteren sollen in zusätzlichen Feldern im Profil erlaubt werden, Pseudonyme anlegen zu dürfen. Übrigens werden nicht nur Accounts mit falschen Namen gesperrt sondern ein falsches Alter kann auch zur einer Sperrung führen, so Google. Nach einer Sperrung soll man sein Account entweder per SMS, Fax oder gegen eine Gebühr in Höhe von ca. 0,30$ per Kreditkarte wieder entsperren lassen können.
Zudem verteidigt Google seine Maßnahmen damit, dass Google+ knapp 4 Wochen alt sei und man noch an den Feinheiten arbeiten würde. Wir sind gespannt, was sich noch so im Laufe der Zeit bei Google+ tun wird.
Das neue Portal “Tripl“, welches sich selbst als “social travel platform” tituliert, hat eine sehr informative und schöne Infografik mit der Bezeichnung “The Social Travel Revolution” über die Touristikbranche veröffentlicht. Es beschreibt die sozialen Aktivitäten der Reise-Industrie in Form von Statistiken.
Heute hat Facebook die Kommentardarstellung um eine kleine aber sehr angenehme Funktion erweitert. Links zu Artikeln oder Videos werden in den Kommentaren nun, wie in normalen Postings, mit der entsprechenden Vorschau versehen. Wenn keine Vorschau erwünscht wird, kann dies einfach über einen klick auf “Vorschau entfernen” ausgeschaltet werden. Die Opengraph-Tags wurden entsprechend erweitert.